Referenzen
Perpignan Frankreich:
ein Ehepaar in Südfrankreich baut mit uns eine frühere Gemüsehalle um. Die Rundbogen-Fertighalle war nicht sonderlich geeignet. Doch wie man sehen kann, haben wir auch hier eine Lösung gefunden.Es werden rund 100 Tonnen/a. Fische produziert wovon 60 Tonnen weiterverarbeitet und vom regionalen Markt benötigt werden. Es werden wöchentlich rund 1,2 Tonnen verarbeitet, was dem Ehepaar 540 000,- € Umsatz/a. mit 216 000,- € Gewinn/a. bringt.

Störfarm in Russland:
Nach einnehmen mehrerer Angebote entschied man sich in Wolgograd für das Kreislauffischzuchtanlagen - Prinzip von Aquanova. Führende Störexperten aus Astrahansk und Smolensk waren mit von der Partie und geben Ihr Wissen weiter. Das System bewältigt 57 600 Kg. Futter/a.Wir schafften es 85 % der Hallenfläche für das Kreislaufsystem zu nutzen, was bei unserem Prinzip normal ist.
Die Anlagen wurden von einer Firma in Wolgograd nach unseren Angaben aus PE gefertigt. Vorzügliche Arbeit in Kooperation, welche auch an anderen Standorten möglich ist.

Die größte Anlage Europas:
Die größte Warmwasser-Kreislauf-Fischzuchtanlage Europas in Oberriet Schweiz bei der Firma Ha-Ra International wurde von Aquanova geplant.Dort bedient man sich unseres Patentes mit rund 4000 m3 in über 200 unabhängigen Kreisläufen. Dieses Großprojekt brachte eine Menge Erfahrung und wir konnten durch vielerlei Erkenntnisse die Systeme nun nochmals immens optimieren, so dass dieses Konzept schon als veraltet anzusehen ist. So arbeiten wir ständig an Verbesserungen zum reibungslosen Gelingen einer nachhaltigen Fischproduktion.
Es ist uns so beispielsweise gelungen, die Anlagen- Baukosten um rund 35 % zu reduzieren, was aber nicht abhalten sollte, eine Besichtigung in einer Vorläuferanlage durchzuführen.
Minifarm in Israel:
Minifarm mit Verarbeitung und Eigenvermarktung in Israel. Eine Typische Kleinfarm mit komplettem Verarbeitungs- und Vermarktungs-Raum.Hier für einen Israelischen Familienbetrieb entworfen. Auf ca. 3000 m² werden 120 Tonnen Fische pro Jahr erzeugt, was 84 Tonnen verwertbares Fleisch ergibt. 1.7 Tonnen pro Arbeitswoche für einen Familienbetrieb mit 3-4 Arbeitskräften ergeben ein äußerst ökonomisches Wirtschaftsbild.

Dieses und andere Modelle sollen möglichst an vielen Stellen in Europa, sowie in anderen Ländern flächendeckend zur Realität werden. Im besonderen Fall geeignet für Betriebe wie Bio-Erzeuger, die ohnehin schon Lebensmittel-Versorgung im Programm haben.